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Name, Rechtsform, erste Site — das Fundament steht

Die letzten Wochen drehten sich um Grundlagen, die man nur einmal richtig legt: wie das Unternehmen heißt, in welcher Rechtsform es aktuell operiert, und wie es sich nach außen zeigt. Alle drei Fragen sind jetzt entschieden.

Name

Die Dachmarke heißt Firn, kommuniziert als „Firn Stack". Das Zertifizierungssiegel läuft unter eigenem Namen: RVS — Residual Value Standard. Die Trennung ist bewusst — ein Zertifizierungsstandard muss als neutrale Instanz wahrgenommen werden können, unabhängig von der Dachmarke, die ihn ursprünglich aufgebaut hat.

Der ursprüngliche Arbeitstitel wurde vor der endgültigen Entscheidung systematisch gegen bestehende Marken und Nutzungen geprüft. Ergebnis: lieber jetzt einen Namenswechsel als später eine Kollision.

Rechtsform

Die operative Basis ist eine bereits 2024 gegründete UG — kein Neustart, kein Leerlauf für erste Förderanträge. Die finale Rechtsform (Umwandlung oder Neugründung) ist bewusst noch nicht entschieden: Diese Frage wird erst beim Einstieg eines Mitgründers final geklärt, statt jetzt auf Vorrat eine Struktur festzulegen, die dann wieder angepasst werden müsste.

Erste Website

firn.build ist live — zweisprachig (DE/EN), gebaut als statische Site direkt aus dem Git-Repository, deployt über Cloudflare Pages. Kein separates CMS, kein paralleles Wiki: Die Website ist selbst ein Repo, passend zur These, dass die Firma als Ganzes eine Git-Organisation ist. Drei Pfade für unterschiedliche Zielgruppen — Entwickler:innen/Hersteller, Banken/Gutachter:innen, Gründer:innen/Talent — plus dieser Journal-Kanal, der ab jetzt quartalsweise über Abgeschlossenes berichtet.

Dieser Eintrag ist zugleich der erste Durchlauf des Journal-Prozesses selbst: kuratiert, generalisiert, und vor Veröffentlichung freizugeben.