Stack
Kein KI-Blackbox-Vorschlag, sondern nachrechenbare Logik, die eine Bank oder ein Prüfingenieur nachvollziehen kann.
Was der Solver rechnet
Bauphysik/Energienachweis, Brandschutz, TGA bleiben konventionelle Fachplanung. Der Solver liefert diesen Disziplinen strukturierte Daten (Mengen, Aufbauten, IFC) — er ersetzt sie nicht. Leitplanke: Ein Projekt muss auch ohne die Suite planbar sein. Der Stack beschleunigt, er blockiert nie.
Systemagnostisch von Tag 1
Das Katalog-Schema ist von Beginn an systemagnostisch. Aktuell onboardetes Bausystem ist SEMBLA (Polycare) als Pilot — vor dem ersten öffentlichen Release wird bewusst ein zweites, fremdes Bausystem onboardet. Das ist eine strukturelle Neutralitätsregel, keine Ankündigung: Der Katalog soll nicht wie ein SEMBLA-Vertriebskanal aussehen.
Zwei Lizenzschichten, ein Grund
Katalog-Schema, Anschluss-Taxonomie, Materialpass-Format, Δ-Rechner-Logik. Maximal barrierefrei — das ist der Teil, der Banken das Nachrechnen erlauben muss.
Regel-Engine, Solver, Konfigurator, Onboarding-Portal. Copyleft schützt vor SaaS-Ausbeutung, ohne Forks zu verhindern.
„Ein Fork ist kein Risiko, sondern Missionserfolg."
Der Moat liegt nicht im Code, sondern in Trademark, Testaten, zertifizierten Daten und Bankbeziehungen.
Wo der Stack gerade steht
Regel-Engine, Solver und Portal — die Suite — sind noch nicht gebaut. Was es gibt: eine schlanke Referenzimplementierung, die die Rechenlogik (Materialpass, Δ-Rechner, Zirkularitätsindex) nachvollziehbar macht — das ist der Teil, der einer Bank das Nachrechnen erlaubt. Bis zum Onboarding einer technischen Leitung bleibt die Suite selbst Spezifikation — Regeln in Prosa plus Testfälle, fachlich abgenommen vom Gründer. Der Schnitt ist klein gehalten, damit „der Solver nicht das Unternehmen frisst".
Docs auf dieser Seite werden zusätzlich zur Build-Zeit read-only aus
stack-spec gezogen, sobald dort Inhalt liegt (siehe
scripts/pull-docs.sh) — keine manuelle Doppelpflege.